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KUNST 1206
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laufende Ausstellungen am 25.02.10
Streiflicht: Jeannette Fabis und Kristine Marx
- Ausstellung: 06.02.10 – 27.03.10 Opening: 06.02.10, 19:00
- Fotografie, Zeichnung CORRIDOR ART - Berlin
- Linienstr. 17
- 10178 Berlin
- Öffnungszeiten: So+Mo 18–20h and by appt. (31.10.–3.11.: zusätzl.1
- Telefon: 030 - 28 03 58 50
- Internet: www.corridorart.de
Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten: Donnerstag 19 -21 Uhr und nach Vereinbarung
CORRIDOR ARTIm Moment des Verdachts
- Ausstellung: 06.02.10 – 25.04.10
- Installation Bielefelder Kunstverein im Waldhof - Bielefeld
- Welle 61
- 33602 Bielefeld
- Telefon: (nach Vereinb.) 521-178806
- Internet: www.bielefelder-kunstverein.de
Unter Verdacht stellen lässt sich heute vieles. Der Begriff kann jedoch nicht nur den Prozess der Verifikation einer negativen Vermutung beschreiben. Verdacht bezeichnet vielmehr, im positiven Sinne, eine zielgerichtete Handlung, eine grundsätzlich skeptische Einstellung gegenüber dem Bestehenden. Der Bielefelder Kunstverein präsentiert mit Michael Fullerton, Sven Johne, Johannes Maier, Falke Pisano, Clunie Reid und Hito Steyerl sechs internationale, zeitgenössische künstlerische Positionen, deren Werken eine besondere Art der Beobachtung, Analyse, Werkentwicklung und Fragen der Repräsentation zugrunde liegt.
Bielefelder Kunstverein im WaldhofClaudia Rößger – all my saints
- Ausstellung: 05.02.10 – 24.04.10 Opening: 05.02.10, 18:00
- Malerei, Zeichnung maerzgalerie Berlin - Berlin
- Potsdamerstraße 77-87
- 10785 Berlin
- Telefon: 030 - 27 58 13 97
- Internet: www.maerzgalerie.com
Claudia Rößgers Arbeiten gleichen einer Prozession von Heiligen ohne Legenden: Inspiriert von geometrischen Figuren, entwirft sie mit (alb)traumhaften Verformungen vollendete Kreaturen. Diese visualisierten Seelenporträts – Zwerge, Zwitterwesen, Mensch-Tier-Kreaturen und andere Gestalten – verweigern sich dem vollendet Schönen und feiern das Unvollkommene und Abwegige.
maerzgalerie BerlinRODUARDO – Hommage für die Völker des Wassers
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Ausstellung: 05.02.10 – 03.04.10
donnerstags geschlossen
Opening: 04.02.10, 19:00 - Malerei Galerie Tantow - Berlin
- Bleibtreustr. 5A
- 10623 Berlin
- Telefon: 030 - 31 80 70 80
- Internet: www.galerie-tantow.de
Die leuchtenden rhythmischen und explosiven Formen faszinieren an den Gemälden Roduardos. In ihnen fängt der Künstler den üppigen Lebensraum der Menschen ein, die seit Generationen in den an mariner Flora und Fauna reichen tropischen Mangrovenlandschaften an den Ufern des Sees von Maracaibo in Venezuela leben. Es ist ein bedrohtes Paradies, das sich dem Untergang verweigert.
Galerie TantowJon Campbell – Seen And Not Seen
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Ausstellung: 05.02.10 – 04.03.10
donnerstags geschlossen
Opening: 04.02.10, 19:00 - Malerei STYX Projects Berlin - Berlin
- Landsberger Allee 54, Old Brewery (2nd floor left)
- 10249 Berlin
- Telefon: +49 177 7095 207
- Internet: www.styx-projects.com
In his recent turn from canvas to works on paper, Jon Campbell’s work has been preoccupied with the cartography of the bloated, often male figure. His forms often evoke the later work of Philip Guston, though Campbell’s palette is much darker, as is the mood. His subjects experience isolation so profoundly that they are nearly zombified by the encounter, left egoless and vulnerable in a post-human world.
STYX Projects BerlinDas Wesen im Ding
- Ausstellung: 05.02.10 – 25.04.10
- Fotografie, Malerei, Video Frankfurter Kunstverein - Frankfurt am Main
- Markt 44
- 60311 Frankfurt am Main
- Telefon: +49 (0)69 219314-0
- Internet: www.fkv.de
Das Ergründen der Natur- und Dingwelt durch deren Repräsentation und Imitation, um tiefere Erkenntnisse über das Wesen der Welt zu gewinnen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bildenden Kunst. Die Gruppenausstellung „Das Wesen im Ding“ kreist um Fragen der Mimesis, verstanden als nachahmende Darstellung der Wirklichkeit, und spürt der Rolle nach, die sie heute in künstlerischen Produktionen einnimmt. Die Arbeiten und Projekte von Nina Canell, Florian Haas, Till Krause, Bettina Lauck, Yoon Jean Lee, Egill Sæbjörnsson und Andreas Wegner präsentieren verschiedene Methoden der Suche nach dem „Wesen im Ding“.
Frankfurter KunstvereinReiselust – Emil Nolde unterwegs in ... Deutschland, Spanien und der Schweiz
- Ausstellung: 05.02.10 – 18.07.10
- Malerei Nolde-Stiftung Dependance Berlin - Berlin
- Jägerstr. 54/55
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 - 40 00 46 90
- Internet: www.nolde-stiftung.de
Emil Nolde ist zeit seines Lebens viel und weit gereist. Ob im winterlichen Cospeda bei Jena, dem sonnenverwöhnten Spanien, vor der imposanten Kulisse der Schweizer Alpen oder an der sturmgepeitschten Nordseeküste – immer hielt der Künstler seine Eindrücke von Natur und Menschen mit traumwandlerischer Sicherheit im Bild fest. Die Ausstellung zeigt dreizehn Gemälde sowie über hundert Aquarelle aus der Sammlung der Nolde Stiftung Seebüll, von denen viele zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind.
Nolde-Stiftung Dependance BerlinDaniel Freytag – BREASTS OR BOMBS
- Ausstellung: 04.02.10 – 12.03.10 Opening: 03.02.10, 19:00
- Malerei Villa Köppe - Berlin
- Knausstr. 19
- 14193 Berlin
- Telefon: 030 - 825 54 43
- Internet: www.villa-koeppe.de
Daniel Freytags Arbeiten beschäftigen sich sowohl mit gesellschaftlich-zeitbezogenen Ereignissen als auch mit der Sinnlichkeit in der Kunst an sich – mit dem Abbild der Frau. In bildnerischen Konzepten verwirklicht Daniel Freytag seine thematischen Vorstellungen, welche er malerisch detailverliebt, technisch vielfältig und wirklichkeitsnah anlegt. Sie dienen der unverstellten Reflexion über das weibliche Dasein oder über die aktuell-politischen Zusammenhänge, um das zu zeigen, was nur dem Künstler gelingt – das Sehen in anderen Dimensionen. Daniel Freytag agiert als Seismograph für die Zwischentöne dieser Zeit, um Dinge andersartig und kritisch aufzuzeigen.
Villa KöppeGeorges Seurat. Figur im Raum
- Ausstellung: 04.02.10 – 09.05.10
- Malerei Schirn Kunsthalle Frankfurt - Frankfurt am Main
- Römerberg
- 60311 Frankfurt am Main
- Telefon: (+49-69) 29 98 82-0
- Internet: www.schirn.de
Der französische Neoimpressionist Georges Seurat gilt als wichtigster Vertreter des von ihm entwickelten Pointillismus. Er komponierte seine Werke akribisch aus zahllosen kleinen, nebeneinander angeordneten Farbtupfern, die, sobald sie sich auf der Netzhaut des Betrachters vermischen, einzigartige Farbwelten entstehen lassen. Kein Bildthema vermag so viel über Seurats Kunst zu erzählen wie die Figur in der Landschaft. Hell-Dunkel-Kontraste umspielen und akzentuieren die Figuren und verleihen ihnen eine unwirkliche Präsenz. Die Ausstellung wird anhand der Figurenbilder von Seurat eine Schnittstelle in seinem Schaffen aufzeigen.
Schirn Kunsthalle Frankfurt






