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KUNST 1206
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laufende Ausstellungen am 16.03.10
Franziska Fennert
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Ausstellung: 05.03.10 – 17.04.10
dienstags geschlossen
- Malerei -
Die erste Einzelausstellung der jungen Malerin Franziska Fennert in Berlin zeigt Malerei, deren mühelose Originalität und Vielfalt beeindrucken. Fennert beginnt alle ihre Bilder mit einer Zeichnung, denn nicht die Farbe ist für sie Träger von Gefühl, sondern die Hell-Dunkel-Werte eines Bleistift- und Pinselstrichs; japanische Holzschnitte und chinesische Tuschemalerei sind ihr dabei ein Vorbild.
pingpong | Künstlerpost
- Ausstellung: 05.03.10 – 21.05.10 Opening: 04.03.10, 19:00
- Dialog Deutscher Künstlerbund e.V. - Berlin
- Rosenthaler Str. 11
- 10119 Berlin
- Telefon: 030-26552281
- Internet: www.kuenstlerbund.de
Dialoge zwischen Nanne Meyer und F. W. Bernstein, Nora Schattauer und Eva-Maria Schön sowie Suse Wiegand: Bildende Künstlerinnen und Künstler sind immer an Kommunikation über die eigene Arbeit interessiert. Die Ausstellung legt dabei den Fokus auf den direkten Austausch untereinander. Gezeigt werden Korrespondenzen, die im Allgemeinen nicht den Weg in einen Ausstellungsraum finden.
Deutscher Künstlerbund e.V.UWE LAUSEN: ENDE SCHÖN ALLES SCHÖN
- Ausstellung: 04.03.10 – 13.06.10
- Malerei Schirn Kunsthalle Frankfurt - Frankfurt am Main
- Römerberg
- 60311 Frankfurt am Main
- Telefon: (+49-69) 29 98 82-0
- Internet: www.schirn.de
Anlässlich des vierzigsten Todestags von Uwe Lausen im Jahr 2010 widmet die Schirn dem mit 29 Jahren durch Freitod aus dem Leben geschiedenen Autodidakten eine große Überblicksausstellung. Innerhalb von nur neun Jahren schuf Lausen ein von rasanten Entwicklungssprüngen gekennzeichnetes künstlerisches Werk, in dem er auf überzeugende Weise den ab 1964 aus England und Amerika einbrechenden Einfluss der Pop-Art in eine sehr eigene und zeitgemäße Sprache übersetzte. Dabei ging es ihm nicht um die Schilderung der banalen Konsumwelt, sondern um die schonungslose Darlegung menschlicher und gesellschaftspolitischer Dramen.
Schirn Kunsthalle FrankfurtIveta und Natasha
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Ausstellung: 04.03.10 – 14.04.10
dienstags geschlossen
Opening: 03.03.10, 18:00 - Fotografie Baukunst Galerie - Köln
- Theodor-Heuss-Ring 7
- 50668 Köln
- Telefon: +49-(0)221-771 33 35
- Internet: www.baukunst-galerie.de
Inta Ruka, 1958 in Riga geboren, fotografiert seit über zwei Jahrzehnten die Menschen ihres Landes. Aus der
Halbdistanz aufgenommen, ist auf ihren Porträts stets die jeweilige Umgebung zu erkennen, so dass dem
Betrachter ein Eindruck des alltäglichen Lebensumfelds der Porträtierten vermittelt wird. Dieser wird durch
tagebuchartige Anmerkungen ergänzt, die die Künstlerin in der Ausstellung auf die Wand unter die Fotos schreibt.
Fragmentarisch und konzentriert erzählen diese Texte von der Lebensgeschichte, den Ängsten und Hoffnungen
der Porträtierten. (Text: Baukunst Galerie Köln)
Polnische Malerei aus der Sammlung Marx
- Ausstellung: 04.03.10 – 28.05.10 Opening: 03.03.10, 19:00
- Malerei Polnisches Institut - Berlin
- Burgstr. 27
- 10178 Berlin
- Telefon: 0 30 / 24 75 81-0
- Internet: www.polnischekultur.de
Der Kunstmäzen Dr. Erich Marx hat seit den 1960er Jahren museumswerte Kunstwerke u. a. von Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein oder Joseph Beuys zusammengetragen. Vor etwa vier Jahren begann der Sammler sich auch für zeitgenössische Kunst aus Polen zu interessieren. Zu seinen Beständen gehören inzwischen Werke von Wilhelm Sasnal, Zbigniew Rogalski, Rafa? Bujnowski und Roman Lipski. Bis zum 28. Mai 2010 ist die renommierte Sammlung Marx mit ihren wichtigsten Werken der polnischen Malerei zu Gast im Polnischen Institut Berlin.
Polnisches InstitutBerlin Transfer Junge Kunst der Berlinischen ... Galerie und der GASAG
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Ausstellung: 04.03.10 – 24.05.10
dienstags geschlossen
- Fotografie, Grafik, Installation, Malerei Berlinische Galerie - Berlin
- Alte Jakobstraße 124-128
- 10969 Berlin
- Telefon: 03078902600
- Internet: www.berlinischegalerie.de
In der Ausstellung werden Neuerwerbungen der Berlinischen Galerie im Dialog mit einem umfangreichen Konvolut von Arbeiten aus der Sammlung „Kunst im Bau“ der GASAG präsentiert. Mit zahlreichen Werken in Berlin tätiger Künstler entsteht ein Panorama zeitgenössischer Positionen in Malerei, Fotografie, Grafik und Installationen.
Noble Gäste – Meisterwerke der Kunsthalle Bremen
- Ausstellung: 28.02.10 – 02.01.11
- Diverse Weserburg / Museum für moderne Kunst - Bremen
- Teerhof 20
- 28199 Bremen
- Telefon: 0049-(0)421-59 83 9-0
- Internet: www.weserburg.de
Jemanden in den eigenen vier Wänden willkommen zu heißen, bedeutet nicht nur räumliche Unterbringung, sondern auch aktiven Austausch. Die Auswahl an Werken, welche die Kunsthalle für etwa zwei Jahre in das Sammlermuseum Weserburg schickt, gerät unter dieser Prämisse wie von selbst in Beziehung zu den hier bereits vorhandenen Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts aus verschiedenen Privatsammlungen. Ebenso zum Gebäude, einer ehemaligen Kaffeerösterei, und seinen verschachtelt-labyrinthisch angelegten Räumen. Mit Werken von u. a. Auguste Rodin, Thomas Ruff, Hiroyuki Masuyama, Hiroshi Sugimoto, Boris Becker, Maurizio Cattelan.
Weserburg / Museum für moderne KunstSubversion der Bilder Surrealismus, Fotografie und Film
- Ausstellung: 27.02.10 – 23.05.10
- Fotografie Fotomuseum Winterthur - Winterthur
- Grüzenstr. 44
- CH-8400 Winterthur
- Telefon: +41 52 234 10 60
- Internet: www.fotomuseum.ch
Das Fotomuseum Winterthur bietet mit der Ausstellung “Subversion der Bilder – Surrealismus, Fotografie und Film“ eine außergewöhnlich reichhaltige Übersicht der surrealistischen Fotografie. Die Ausstellung umfasst mehr als 400 Fotografien, Filme und Dokumente: von den schönsten und berühmtesten Fotografien von Man Ray, Hans Bellmer, Claude Cahun, Raoul Ubac, Jacques-André Boiffard und Maurice Tabard hin zu unbekannten Bildern, zu Magazinpublikationen, Künstlerbüchern, Werbung, zur Faszination für das „rohe, vorgefundene Dokument“, zu Automatenfotos und Gruppenbildern der Surrealisten. Die Ausstellung gibt ebenfalls Gelegenheit, die weniger bekannten fotografischen Werke von Paul Eluard, André Breton, Antonin Artaud oder George Hugnet, die fotografischen Spiele von Leo Malet oder Figuren wie Artür Harfaux oder Benjamin Fondane zu entdecken. Mehr als 20 Jahre nach der letzten großen Aufarbeitung, „L’amour fou – Photography & Surrealism“ (1985) von Rosalind Krauss und Jane Livingstone, demonstriert und diskutiert die Ausstellung ausführlich die Offenheit, Vielfältigkeit und Experimentierlust, mit denen die Surrealisten die Fotografie eingesetzt haben.
Fotomuseum WinterthurSilent Revolution – Eine neue Sammlungspräsentation
- Ausstellung: 27.02.10 – 13.06.10
- Malerei, Film, Skulptur K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf
- Ständehausstr. 1
- 40217 Düsseldorf
- Telefon: +49 (0)211. 83 81-204
- Internet: www.kunstsammlung.de
Bisher wurden in K20 Grabbeplatz hauptsächlich Gemälde gezeigt und in K21 Ständehaus vorrangig Installationen, Skulpturen, Fotografie und Videoarbeiten ausgestellt. Bei der gemeinsamen Präsentation im Ständehaus spannen sich die Dialoge nun auch von der zweiten in die dritte Dimension und wieder zurück. Es entspinnt sich ein Wettstreit der Gattungen: Was kann Malerei in einer verdichteten Flächenkomposition leisten? Was zeichnet einen Film aus, der sich im zeitlichen Nacheinander entfaltet? Der Titel der Präsentation „Silent Revolution“ ist einem Werk von Georg Herold entlehnt, das seinerseits in Dialog mit Gemälden von Jasper Johns und Georges Braque tritt. So treffen im Erdgeschoss die Belgier Marcel Broodthaers und René Magritte mit ihrer Befragung von Museum und Wahrheit aufeinander. Jeff Wall und Wassily Kandinsky setzen den Widerstreit von Chaos und Ordnung ins Bild. Paul Klee und Nam June Paik befassen sich mit den Universalsprachen Kunst und Musik. Im zweiten Geschoss des Ständehauses finden sich die Hauptwerke des Kubismus, der Neuen Sachlichkeit und des Surrealismus. Sie werden „kommentiert“ durch Skulpturen der Gegenwart von Thomas Schütte, Katharina Fritsch, Paloma Varga Weisz und anderen. Im dritten Geschoss trifft man auf Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Otto Dix und Kurt Schwitters, Gerhard Richter und Francis Bacon.
K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen






