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KMB 1202
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KUNST Magazin Tipp
Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen
- Ausstellung: 20.01.12 – 25.03.12 , Event: 27.01.12 - 21:00
- Fotografie, Grafik, Installation, Malerei Frankfurter Kunstverein - Frankfurt am Main
- Markt 44
- 60311 Frankfurt am Main
- Telefon: +49 (0)69 219314-0
- Internet: www.fkv.de
Das Ausstellungsprojekt zeigt die Vielfalt künstlerischer Auseinandersetzungen mit den Themen „Demonstration“ und „Protest“. Historische Gemälde treten in Dialog mit aktuellen Positionen zeitgenössischer Künstler. Ein wissenschaftliches Rahmenprogramm begleitet außerdem den künstlerischen Aspekt der Ausstellung. Fragen nach dem Entstehen und den Veränderungen von gesellschaftlichen Ordnungen werden in Diskussionsveranstaltungen untersucht. Über 40 internationale Künstler wie Massimo Vitali, Ludwig von Elliot, Sandra Schäfer und Marcello Maloberti präsentieren ihre Arbeiten.
Frankfurter KunstvereinAram Bartholl – Reply All
- Ausstellung: 28.01.12 – 10.03.12 Opening: 27.01.12, 19:00
- Installation, Ready-Mades, Skulptur [DAM] Berlin - Berlin
- Neue-Jakob-Str. 6-7
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 280 98 135
- Internet: www.dam-berlin.de
Bartholls Installationen treffen mit ihrem Dialog zwischen Online- und realem Leben den Puls der Zeit. Seine Interventionen im öffentlichen Raum sowie seine Werke in der Tradition von Readymades basieren auf einer Do-it-yourself-Kultur – im Sinne von Eigengestaltung und -verantwortung – sowie den populären Wahrzeichen des Internets, mit denen sie uns überraschend in der Realität konfrontieren. Bartholl war 2011 mit Werken u. a. im MoMA, NY, vertreten. Weitere Informationen in unserer: Ausstellungsbesprechung.
[DAM] Berlinlaufende Ausstellungen am 21.02.10
Stefan Wehmeier: Naturstücke – Arbeiten auf ... Leinwand und Papier
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Ausstellung: 20.02.10 – 10.04.10
sonntags geschlossen
Opening: 19.02.10, 19:00 - Malerei Galerie Sievi - Berlin
- Gneisenaustr. 112
- 10961 Berlin
- Telefon: 030 - 69 32 99 7
- Internet: www.galerie-sievi.de
Zeugnisse erlebter Natureindrücke sind die bestimmenden Faktoren in der Malerei von Stefan Wehmeier. Dabei geht es ihm nicht um eine konkrete Gegenständlichkeit, sondern vielmehr darum, das Gesehene in Form einer Moment-aufnahme einzufangen und Landschaft in ihrer Lebendigkeit und ständigen Veränderung intuitiv zu erfassen. Das Resultat ist ein malerisch-abstrakter Raum, der als solcher so wirklich erscheint wie die Natur.
Galerie SieviMax Diel – American Beauty
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Ausstellung: 20.02.10 – 20.03.10
sonntags geschlossen
Opening: 19.02.10, 19:00 - Malerei KIT Schulte Contemporary Art Berlin - Berlin
- Winterfeldtstr. 35
- 10781 Berlin
- Telefon: 030.21005237
- Internet: www.cainschulte.de
Figurative Alltagsszenen dominieren die Malerei von Max Diel mit Motiven, die er auf Städte- und Landschaftserkundungen findet. Die Ausstellung „American Beauty“ zeigt Arbeiten, die nach einer USA-Reise nach Washington, New York und San Francisco entstanden sind. Die Bilderserie hebt eine intensive Auseinandersetzung mit amerikanischer Alltagskultur und dem spezifischen Licht vor Ort hervor.
KIT Schulte Contemporary Art BerlinSusanne Ring – Verholzen & Christiane ... Ensslen – Aus einer anderen Welt
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Ausstellung: 20.02.10 – 20.03.10
sonntags geschlossen
Opening: 19.02.10, 19:00 - Malerei, Plastik Galerie Axel Obiger - Berlin
- Brunnenstr. 29
- 10119 Berlin
- Internet: www.axelobiger.com
Unter dem Titel „Verholzen“ erweitert Susanne Ring ihre archaisch anmutenden, ausdrucksstarken Keramikplastiken mit Malereien zu einer großen Rauminstallation.
Die Malerin Christiane Ensslen lässt in ihren farbintensiven Bildern Phantasie und Wirklichkeit zu surrealen Erinnerungswelten verschmelzen.
Rineke Dijkstra – Liverpool
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Ausstellung: 20.02.10 – 27.03.10
sonntags geschlossen
- Fotografie Galerie Max Hetzler - Berlin
- Oudenarder Str. 16-20, OsramHöfe
- 13347 Berlin
- Telefon: +49 (0)30 229 24 37
- Internet: www.maxhetzler.com
Die aktuelle Serie der holländischen Künstlerin Rineke Dijkstra „Liverpool“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum Tate Liverpool. Die Künstlerin beobachtete und filmte eine Schulklasse während des Besuchs der Ausstellung und begleitete mehrere Jugendliche in den Club Krazyhouse. Um die jugendlichen Clubbesucher zu filmen, isolierte Dijkstra sie vom Clubkontext und arbeitete mit ihnen in einem eigens eingerichteten Studio in der Nähe des Krazyhouse. Dort bat sie die Jugendlichen, zu Clubmusik zu tanzen. Der nüchterne Hintergrund richtet alle Aufmerksamkeit auf die jungen Menschen, die gleichermaßen verletzlich und angespannt wirken.
Galerie Max HetzlerResonance and Preservation of the Ecosystem – ... ECO ZONE
- Ausstellung: 19.02.10 – 27.02.10 Opening: 18.02.10, 19:00
- Bildhauerei, Fotografie, Malerei kunstraum t27 - Berlin
- Thomasstraße 27
- 12053 Berlin
- Internet: www.kunstraumt27.de
Bereits zum zweiten Mal hat im Sommer 2009 auf der südkoreanischen Insel Anjwa im Gelben Meer das „Kim Whan Ki International Art Festival“ stattgefunden. Unter dem Motto „Eco Zone, Echo & Ecology“ waren erstmals auch sieben Berliner Künstler eingeladen. Zusammen mit 25 koreanischen Malern und Bildhauern haben sie sich zwei intensive Wochen lang von der maritimen, fernöstlichen Landschaft inspirieren lassen. Die vor Ort entstandenen Arbeiten reflektieren ein Spektrum zwischen naturbelassener Tradition und ökologischer Moderne. Nach ersten Präsentationen in Kwangju und Seoul reist die Ausstellung nun nach Berlin.
kunstraum t27Macht zeigen – Kunst als Herrschaftsstrategie
- Ausstellung: 19.02.10 – 13.06.10
- Malerei, Skulptur Deutsches Historisches Museum - Berlin
- Unter den Linden 2
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 - 20 30 44 44
- Internet: www.dhm.de
Seit einigen Jahrzehnten macht moderne Kunst eine erstaunliche Karriere als Statussymbol. Unternehmer und Spitzenmanager lassen sich gerne mit Kunstwerken fotografieren, auch Politiker präsentieren sich als Freunde der Kunst. Dieses Phänomen ist in der Bundesrepublik besonders weit verbreitet, waren doch nach dem Nationalsozialismus viele politische Symbole belastet. Ersatzsymbole mussten gesucht werden – und dabei kommt gerade Kunstwerken die Autorität zu, Macht zu signalisieren, zu legitimieren oder auch augenfällig zu steigern.
Deutsches Historisches MuseumWasser und Land – Susanne Knaack, Eberhardt ... Purrucker, H. H. Zwanzig
- Ausstellung: 18.02.10 – 14.03.10 Opening: 17.02.10, 19:00 Galerie des Vereins Berliner Künstler - Berlin
- Schöneberger Ufer 57
- 10785 Berlin
- Telefon: Tel. 030 / 261 23 99
- Internet: http://www.vbk-art.de/
Susanne Knaack, Eberhardt Purrucker und H. H. Zwanzig nähern sich den Sujets Wasser und Land auf unterschiedliche Weise, ihre Werke eint jedoch die Bewegung: Fließende, aus einem Guss entstehende Bildflächen bei Susanne Knaack, gestisch skripturale Momentaufnahmen in den Aquarellen von Eberhardt Purrucker und die aus Rhythmus und Duktus sich entwickelnden Zeichnungen und Malereien von H. H. Zwanzig.
Galerie des Vereins Berliner KünstlerMathilde Vollmoeller-Purrmann (1876–1943). ... Berlin – Paris – Berlin
- Ausstellung: 17.02.10 – 16.05.10
- Malerei Kunstforum der Berliner Volksbank - Berlin
- Budapester Str. 35
- 10787 Berlin
- Internet: www.berliner-volksbank.de
Die Malerin Mathilde Vollmoeller-Purrmann gehört zur künstlerischen Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts in Deutschland. Drei Jahre nach der Retrospektive der Gemälde ihres Künstlerkollegen und Mannes Hans Purrmann widmet die Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank in Kooperation mit dem Purrmann-Haus Speyer nun ihr eine Ausstellung. Gezeigt werden 28 Gemälde und 43 Aquarelle.
Kunstforum der Berliner VolksbankParallelwelten – Tagtool-Event
- Ausstellung: 13.02.10 – 28.05.10 Aufführung: 12.02.10, 19:00
- Aufführung, Multiples, Objektkunst Fluxus Museum - Potsdam
- Schiffbauergasse 4F
- 14467 Potsdam
- Telefon: 0331 - 60 10 89 - 22
- Internet: www.bsm-excursion.de
Mit dem Tagtool wird „Die.Puntigam“ am 12. Februar um 19 Uhr aus Papier, Farbe, Linie, Bewegung, Tanz und Licht ein multimediales Gesamtkunstwerk schaffen. Rapunzel Bräutigam stellt hierzu archaische Frauenfiguren in den Kontext. Männliches und weibliches Prinzip treffen aufeinander, schaffen Neues. Ausstellung und Film-Dokumentation bis 28.5. eintrittsfrei.
Fluxus Museum






