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KUNST 1206
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(Montage)
Florian Pumhösl
- Ausstellung: 20.03.10 – 24.05.10 Opening: 19.03.10, 19:30
- Montage Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen - Düsseldorf
- Grabbeplatz 4
- 40213 Düsseldorf
- Telefon: +49 (0) 211 210742 - 12
- Internet: www.kunstverein-duesseldorf.de
Charakteristisch für Florian Pumhösls (*1971) Arbeitsweise ist die Infragestellung der Hierarchie zwischen der eigenen Autorschaft und ihren Bezugsquellen, dem, was er an historischer Referenz oder konkreter Anleihe aufnimmt, und dem, was er selbst darstellen kann. Es gibt zunächst keine Wertigkeit zwischen dem selbst Hergestellten, etwa einem Bild, seinem räumlichen und historischen Kontext. Im Zentrum der Ausstellung steht ein 24-teiliger Zyklus von Montagen, die der in Wien lebende Künstler seit Ende 2008 zusammengestellt hat. Es handelt sich um schwarze Bildtafeln, von denen jede eine minimale Schrägstellung zur Wand hat, so dass der Bildhintergrund als Halterung für eine oder mehrere aus Glas geschnittene Formen verwendet werden kann. Gegenstand der Typologie, die der Künstler mit der Wahl der formalen Themen selbst vornimmt, ist eine Annäherung an eine rund um moderne Bühnengestaltungen verortete Idee eines abstrakten Bildraumes, der ohne illusionistische Techniken auskommt.
Kunstverein für die Rheinlande und WestfalenSonntag den 12.06.11 (Montage)
John Baldessari – Double Vision
- Ausstellung: 11.06.11 - 30.07.11 Opening: 12.06.11, 11:00
- Konzeptkunst, Collagen, Montage Mai 36 Galerie - Zürich
Mittwoch den 12.10.11 (Montage)
Laure Vigna – Das Relief von oben
- Ausstellung: 21.10.11 - 12.11.11 Opening: 12.10.11, 19:00
- Skulptur, Montage GEDOK e.V. - Stuttgart
Freitag den 27.01.12 (Montage)
Ena Swansea und Robert Lucander - Psycho
- Ausstellung: 18.12.11 – 25.03.12 Führung: 25.01.12, 18:00, Führung: 27.01.12 - 17:00
- Malerei, Montage Sammlung Falckenberg - Deichtorhallen Hamburg - Hamburg
- Phoenix Fabrikhallen, Tor 2, Wilstorfer Straße 71
- 21073 Hamburg
- Telefon: +49 40 3250.6762
- Internet: www.sammlung-falckenberg.de
Nicht nur der Titel der Ausstellung mit Werken von Robert Lucander und Ena Swansea erinnert an den gleichnamigen Hitchcock-Klassiker: Die ephemerpsychologischen Gemälde Swanseas thematisieren ebenso wie die medialen Entfremdungen Lucanders das Bedrohliche und Nicht-Konforme. Beim Betrachten der poetisch-surrealen Werke werden die Sehgewohnheiten irritiert und ein subtiles Unbehagen in Bezug auf
die psychische Verfassung der eigenen sowie der gesellschaftlichen Wirklichkeit evoziert.







