Willy-Brandt-Haus
- Stresemannstr. 28
- 10963 Berlin
- Montag: geschlossen
- Dienstag: 12:00 - 18:00 Uhr
- Mittwoch: 12:00 - 18:00 Uhr
- Donnerstag: 12:00 - 18:00 Uhr
- Freitag: 12:00 - 18:00 Uhr
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- Sonntag: 12:00 - 18:00 Uhr
© Tim Hetherington, UK, for Vanity Fair
Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Juni 2008
In Afghanistan, nur wenig abseits heftiger Gefechte, lehnt ein US-Soldat erschöpft an einen Bunker: Das World Press Photo 2007 vom britischen Fotojournalisten Tim Hetherington wird zusammen mit 155 weiteren Fotografien von insgesamt 59 Fotografen aus 23 Ländern auch in diesem Jahr im Willy-Brandt-Haus gezeigt. Seit über 50 Jahren prämiert der World Press Photo Award die besten Fotos des zurückliegenden Jahres.
Das World Press Photo 2010 zeigt die18-jährige Afghanin Bibi Aisha, deren Ehemann ihr zur Strafe für ihre Flucht Ohren und Nase abschnitt. Heute lebt sie in den USA, inzwischen wurde ihr eine künstliche Nase angepasst. Das Foto wurde vom Time Magazin als Titelbild veröffentlicht und ist nun im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Insgesamt wurden 55 Fotografen aus 23 Ländern in 9 Themenkategorien ausgezeichnet.
Willy-Brandt-HausDie Ausstellung zeigt mit rund 140 Fotografien einen Querschnitt aus dem Werk des Fotojournalisten Max Scheler (1928–2003). Als international bekannter Fotograf der Nachkriegszeit und Junior-Mitglied der Fotoagentur Magnum war er ab 1959 für den Stern tätig, ab 1975 für GEO. Deutschland, China und die USA waren die Schauplätze seiner Bildberichterstattung, sie bilden die Schwerpunkte der Ausstellung.
Willy-Brandt-HausCa. 800.000 Liquidatoren riskierten ihr Leben, um den Reaktorbrand in Tschernobyl zu löschen. Viele von ihnen sind mittlerweile gestorben oder kämpfen heute mit gesundheitlichen Problemen. In seinen Fotografien zeigt Rüdiger Lubricht die Männer, die die Welt vor noch größeren Folgen der Katastrophe bewahrten – heute, 25 Jahre nach dem GAU.
Eintritt frei, Ausweis erforderlich
Willy-Brandt-HausAnlässlich des 50-jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Jahr 2011 zeigt der Freundeskreis des Willy-Brandt-Hauses Fotografien von Dana Gluckstein, eine Hommage an die Menschen dieser Erde. Die in Los Angeles ansässige, preisgekrönte Fotografin porträtierte neben Persönlichkeiten wie Nelson Mandela und Michail Gorbatschow auch das Leben indigener Völker.
Willy-Brandt-HausIhr Name war in den Jahren des Wiederaufbaus und des deutschen Wirtschaftswunders ein Begriff: Die Fotografin porträtierte Persönlichkeiten, deren Wirken die Anfänge der Bundesrepublik geprägt haben, unter ihnen Konrad Adenauer. Aber auch prominente Schriftsteller, Maler, Musiker, Schauspieler und Architekten saßen der 1908 in Pommern geborenen Fotografin Modell.
Willy-Brandt-HausMit 140 Fotografien wird mit ?stanbul eine der schönsten Metropolen präsentiert. Zu entdecken ist der Wandel von Tradition zur Moderne, aber auch das ewig Zeitlose vor und hinter der byzantinischen Stadtmauer aus der Sicht von sieben türkischen Fotografen: Ara Güler (*1928), Sabit Kalfagil (*1934), Tahsin Aydo?mus (*1953), Erdal Yazici (*1953), Kamil Firat (*1959), Ercan Aydeniz (*1977) und Mustafa Bilge Satkin (*1978).
Willy-Brandt-HausDie bereits mehrfach ausgezeichnete US-amerikanische Fotografin Sylvia Plachy (*1943) wird am 6.2. im Willy-Brandt-Haus in Berlin mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. Unter dem Titel „Waiting“ wird zeitgleich eine Ausstellung mit Werken der Fotografin eröffnet. Plachys Bilder stehen in bester Tradition der modernen amerikanischen Dokumentarfotografie.
Willy-Brandt-HausBarbara Klemms (*1939) Arbeiten aus vierzig Jahren (1968–2008) geben Zeugnis von der historischen Entwicklung und der Gegenwart in einem jahrzehntelang geteilten Land. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden jene Fotografien, die in Deutschland Ost und West vor und nach der Wiedervereinigung entstanden sind. Die Fotografien vom Mauerfall und der Wiedervereinigung sind dabei ein dramatischer Höhepunkt.
Willy-Brandt-HausZum WORLD PRESS PHOTO des Jahres 2008 wurde eine Aufnahme des amerikanischen Fotojournalisten Anthony Suau gewählt. Was an eine Kriegsszene erinnert, zeigt die Räumung eines Hauses nach der Zwangversteigerung. Der jährliche WORLD PRESS PHOTO AWARD ist der weltweit größte und anerkannteste Wettbewerb für Pressefotografie. Die Ausstellung umfasst 199 Arbeiten von allen 63 preisgekrönten Fotografen.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Juni 2009
Willy-Brandt-HausAufgenommen durch das „Objektiv des Feindes“ der Propaganda-Kompanien der Wehrmacht und der Waffen-SS zeigt die Ausstellung zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Überfalls auf Polen und den Beginn des 2. Weltkrieges Fotografien von Warschau, das in den Jahren 1939–45 von einer blühenden Stadt zu einem menschenleeren und zerstörten Ort wurde.
Willy-Brandt-HausDer deutsche Fotograf Hans Gutmann/Juan Guzmán begleitete als Kriegsreporter die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg und wurde Zeuge der militärischen Operationen der Franco-Truppen. Neben unbekannten Aufnahmen und den manipulierten Fotos vom Treffen zwischen Hitler und Franco dokumentieren weitere Bilder die Hilfe
Francos für Deutschland auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg.
Die in Berlin geborene Fotografin wäre am 19. Dezember 100 Jahre alt geworden. Sie wurde durch Bildreportagen, die sie in den 1930er Jahren nach ihrer Emigration nach Paris für „Life“ und „Time“ machte, und durch literarische Beiträge zur Geschichte und Theorie der Fotografie berühmt. Die Ausstellung zeigt 100 Aufnahmen aus ihrem Porträtwerk, darunter Fotos von Walter Benjamin, Virginia Woolf und Simone de Beauvoir.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe November 2008
Willy-Brandt-HausMomentaufnahmen der globalen Protestbewegung im Jahr 1968: Bruno Barbey thematisiert die Unruhen in Paris und Tokio, er reiste nach Vietnam und Nigeria; Volker Krämer und Hilmar Pabel fotografierten den Einmarsch der russischen Truppen in Prag und die gewaltsame Niederschlagung des Prager Frühlings; Erika Sulzer-Kleinemeier hielt die Weltgeschichte aus der Perspektive des Frankfurter Westends fest.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe September 2008
Willy-Brandt-HausDie Ausstellung zeigt zum dritten Mal eine Auswahl aus dem Bestand der ‚Sammlung im Willy-Brandt-Haus’: Nun stehen die Werke im Mittelpunkt, die in den Jahren von 2000 bis 2008 entstanden sind: 60 Arbeiten von 12 Künstlerinnnen und 23 Künstlern, die sich den klassischen Bildthemen Mensch, Raum und Landschaft widmen.
Willy-Brandt-HausIn Afghanistan, nur wenig abseits heftiger Gefechte, lehnt ein US-Soldat erschöpft an einen Bunker: Das World Press Photo 2007 vom britischen Fotojournalisten Tim Hetherington wird zusammen mit 155 weiteren Fotografien von insgesamt 59 Fotografen aus 23 Ländern auch in diesem Jahr im Willy-Brandt-Haus gezeigt. Seit über 50 Jahren prämiert der World Press Photo Award die besten Fotos des zurückliegenden Jahres.
Willy-Brandt-HausLetizia Battaglia, vielfach ausgezeichnet für ihr mutiges Engagement, lebt mitten in Palermo. Sie widmet ihre Arbeit als Fotografin, Verlegerin und Stadträtin dem Kampf gegen die Mafia. Dabei wird ihre Kamera zur Waffe. Mit ihren Fotos rüttelt sie auf, mit ihnen gibt sie der Mafia ein Gesicht, mit ihnen kämpft sie für die Freiheit und gegen Personen, die von Sizilien aus das gesamte System des Landes durchsetzen
Willy-Brandt-HausPaul Goldman und David Rubinger, beide Pioniere der Pressefotografie, begleiteten die Geschichte Israels mit ihrer Kamera und dokumentierten die turbulenten Phasen der Staatsgründung und Staatsentwicklung. Ihre Werke erkunden das Lebensgefühl der Menschen in einem Staat auf der Suche nach Identität und Normalität. Die ausgewählten Fotografien fügen sich zu einem beeindruckenden Zeitpanorama zusammen.
Willy-Brandt-HausUnter der Leitung von Peter Bialobrzeski haben 21 Fotografiestudenten der Hochschule für Künste Bremen die verschwindende, bröckelnde Pracht des vergänglichen kulturellen Erbes Kalkuttas fotografisch festgehalten. Im Gegensatz zu konventioneller Architekturfotografie bildeten die Studenten die Gebäude nicht menschenleer ab, sondern bezogen auch die Spuren der Bewohner und das Straßenleben mit ein.
Willy-Brandt-HausAm 19. Juli 1937 wurde in München die Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. Im Gedenken an die Diffarmierung „entarteter“ Künstler werden Werke aus der „Sammlung im Willy-Brandt-Haus“ präsentiert. Gezeigt werden 130 Arbeiten von 85 verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen, die unter den Auswirkungen des nationalsozialistischen Terrors gelitten haben.
Willy-Brandt-HausDer jährlich vergebene World Press Photo Award ist der weltweit größte und anerkannteste Wettbewerb für Pressefotografie. 178 Arbeiten von 60 Fotografen aus 23 Ländern wurden 2007 ausgezeichnet. Die Ausstellung zeigt alle preisgekrönten Arbeiten, neben bewegenden und verstörenden Bildern aus Konfliktgebieten auch fotografische Highlights aus den Bereichen Sport, Kunst, Umwelt und Wissenschaft.
Willy-Brandt-HausRühm entwickelt als Pendant zur visuellen poesie eine spezielle Spielart der bildenden Kunst: visuelle musik. Wie er dem auditiven Text den visuellen Text gegenüber stellt, so gibt er der klingenden Musik ihre Notation und Bildlichkeit in der visuellen musik. Ausgangspunkt für seine Arbeiten ist das Wort, und zwar sowohl das Wort als abstrakter Begriff als auch das Wort als akustische Realität. Literarische Performance des Künstlers und seiner Frau zur Eröffnung
Willy-Brandt-HausRühm entwickelt als Pendant zur visuellen poesie eine spezielle Spielart der bildenden Kunst: visuelle musik. Wie er dem auditiven Text den visuellen Text gegenüber stellt, so gibt er der klingenden Musik ihre Notation und Bildlichkeit in der visuellen musik. Ausgangspunkt für seine Arbeiten ist das Wort, und zwar sowohl das Wort als abstrakter Begriff als auch das Wort als akustische Realität. Literarische Performance des Künstlers und seiner Frau zur Eröffnung.
Willy-Brandt-HausUnter der Leitung von Peter Bialobrzeski haben 21 Fotografiestudenten der Hochschule für Künste Bremen die verschwindende, bröckelnde Pracht des vergänglichen kulturellen Erbes Kalkuttas fotografisch festgehalten. Im Gegensatz zu konventioneller Architekturfotografie bildeten die Studenten die Gebäude nicht menschenleer ab, sondern bezogen auch die Spuren der Bewohner und das Straßenleben mit ein.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2007
Willy-Brandt-HausIn seinen Fotografien hält Michael Ruetz, Villa-Massimo-Preisträger von 1981, die melancholische Koexistenz von Altertum und Gegenwart in Rom fest. Steinerne Ruinen, Überreste des alten Roms finden sich überall in der Stadt: In privaten Gärten, auf Sportplätzen, in urbaner Ödnis überdauern sie die Zeit. Michael Ruetz hat seine in den Sechzigern begonnene Arbeit über Zeit, Antike, Ewigkeit bis 1997 in Rom fortgesetzt.
Willy-Brandt-HausDie in Berlin geborene Fotografin wäre am 19. Dezember 100 Jahre alt geworden. Sie wurde durch Bildreportagen, die sie in den 1930er Jahren nach ihrer Emigration nach Paris für „Life“ und „Time“ machte, und durch literarische Beiträge zur Geschichte und Theorie der Fotografie berühmt. Die Ausstellung zeigt 100 Aufnahmen aus ihrem Porträtwerk, darunter Fotos von Walter Benjamin, Virginia Woolf und Simone de Beauvoir.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008
Willy-Brandt-Haus
Der Kalte Krieg ist vorbei – doch seine Zeichen gibt es noch. Über 10 Jahre unternahm der niederländische Dokumentarfotograf Martin Roemers (*1962) Reisen durch die einstigen Feindesländer diesseits und jenseits der Linie. In seinen Bildern wird die Ära von Feindschaft, Abschreckungspolitik und Wettrüsten auf nachhaltige Weise lebendig – auch als Mahnung für eine Zukunft des Friedens.
Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2009
Willy-Brandt-HausZum World Press Photo des Jahres 2009 wurde eine Fotografie des italienischen Fotojournalisten Pietro Masturzo gewählt. Es zeigt den friedlichen Protest gegen das Regime im Iran nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009. Es wurden insgesamt 63 Fotografen aus 23 Ländern in zehn Themenkategorien ausgezeichnet.
101 960 Fotos waren von 5847 Fotografen aus 128 Nationen eingereicht worden.
Willy-Brandt-Haus
Stresemannstr. 28, 10963 Berlin-Kreuzberg
Opening: 10.6., 19.30h, 11.6.–1.7., Di–So 12–18h
Eintritt frei, Ausweis erforderlich
www.willy-brandt-haus.de
Zwanzig Fotografen erzählen mit ihren 150 Schwarz-Weiß-Fotografien sechzig Jahre Geschichte ihres Landes. Sie dokumentieren den Alltag in Südafrika während der Apartheid, das Leben im Widerstand und in der Freiheit und ermöglichen einen umfassenden Einblick in die soziale, politische, kulturelle und ökonomische Entwicklung Südafrikas.
Willy-Brandt-Haus
Stresemannstr. 28, 10963 Berlin-Kreuzberg
Opening: 27.5., 19.30h, 28.5.–1.7., Di–So 12–18h
Eintritt frei, Ausweis erforderlich
www.willy-brandt-haus.de
Ihr Name war in den Jahren des Wiederaufbaus und des deutschen Wirtschaftswunders ein Begriff: Die Fotografin Liselotte Strelow porträtierte Persönlichkeiten, deren Wirken die Anfänge der Bundesrepublik geprägt hat, unter ihnen Konrad Adenauer. Aber auch prominente Schriftsteller, Maler, Musiker, Schauspieler und Architekten saßen der 1908 in Pommern geborenen Fotografin Modell.
Willy-Brandt-HausAnlässlich des 100. Geburtstags von Israëlis Bidermanas (*1911, Litauen, †1980, Paris), genannt Izis, zeigen der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. und das Institut Français Berlin eine umfangreiche Retrospektive mit 300 Werken. 1930 verließ der Fotograf mit 19 Jahren sein Heimatland, um im „Paris seiner Träume“ sein Glück zu finden. Bekannt wurde er durch seine Porträts u. a. von Jean Cocteau, Colette, Édith Piaf.
Willy-Brandt-HausAnlässlich des 50-jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Jahr 2011 zeigt der Freundeskreis des Willy-Brandt-Hauses Fotografien von Dana Gluckstein, eine Hommage an die Menschen dieser Erde. Die in Los Angeles ansässige, preisgekrönte Fotografin porträtierte neben Persönlichkeiten wie Nelson Mandela und Michail Gorbatschow auch das Leben indigener Völker.
Willy-Brandt-HausMicha Bar-Am (*1930, Berlin, lebt in Ramat Gan, Israel) war Nahost- Fotokorrespondent der New York Times, arbeitete u. a. für Newsweek, Paris Match und ist bis heute das einzige israelische Mitglied der legendären Fotoagentur Magnum. Die Retrospektive präsentiert Fotografien, in denen Bar-Am die menschliche Dimension der politischen Konflikte in Israel über Jahrzehnte dokumentierte.
Willy-Brandt-HausDie Ausstellung zeigt mit rund 140 Fotografien einen Querschnitt aus dem Werk des Fotojournalisten Max Scheler (1928–2003). Als international bekannter Fotograf der Nachkriegszeit und Junior-Mitglied der Fotoagentur Magnum war er ab 1959 für den Stern tätig, ab 1975 für GEO. Deutschland, China und die USA waren die Schauplätze seiner Bildberichterstattung, sie bilden die Schwerpunkte der Ausstellung.
Willy-Brandt-HausSeit 2008 beschäftigt sich der Maler Johannes Heisig (*1953) mit seinen Erinnerungen und Sichten auf das geteilte und wieder geeinte Berlin der letzten 30 Jahre. In Dialog mit Heisigs Gemälden treten Bilder des Berliner Fotografen Günter Bersch (1944–2007), die u. a. den Abzug der Roten Armee dokumentieren. Die Ausstellung findet anlässlich des Gedenkens an den Mauerbau vor 50 Jahren statt.
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