„Baumeister der Revolution“ bietet einen Überblick über nachrevolutionäre Positionen von Künstlern, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, den neu errungenen Sozialismus visuell zu akzentuieren.
Die gegenseitige Beeinflussung zwischen konstruktivistischen Malern und avantgardistischen Architekten spiegelt sich in deren Gemälden, Skizzen und Bauten wider.
Der Architekturfotograf Richard Pare, der sich mit den architektonischen Relikten der Zeit zwischen 1915 und 1935 auseinandersetzt, dokumentiert die heute teils heruntergekommenen Gebäude, die ursprünglich die Werte des neu gegründeten sowjetischen Staates propagieren sollten.
Berliner Festspiele u. a. (Hg.): Baumeister der Revolution. Sowjetische Kunst und Architektur 1915 –1935. Mehring Verlag, Essen 2011. Dt., 270 Seiten, ca. 250 teils farbige Abbildungen, Hardcover, 39,90 Euro. ISBN: 978-3-88634-096-5







